Wer in Investmentfonds anlegen will, muss vorher seine persönlichen Ziele definieren und auch den Zeitraum festsetzen, der zur Verfügung steht.
Darauf zugeschnitten werden muss die Anlagestrategie, die für den Erfolg zuständig ist. Die Kriterien, Liquidität, Sicherheit und Rentabilität müssen in jedem Fall in die Überlegungen einfließen. So gibt es die Möglichkeit, einen einmaligen Betrag einzuzahlen, oder sich für das Fondssparen zu entscheiden. 
Der Anleger kann zwischen Rentenfonds, Aktienfonds und Immobilienfonds wählen, wobei das maximale Risiko festgelegt sein sollte. Verstärkt wenden sich Anleger auch an einen Fondsvermittler, der als Rabatt gebender Vermittler auftritt. Fondsvermittler bieten Rabattstaffeln, wobei die klassische Hausbank in der Regel keinen Nachlass auf den Ausgabeaufschlag vergibt. Der Ausgabeaufschlag wird immer dann erhoben, wenn Fonds erworben werden und Beratungsgespräche damit in Zusammenhang stehen. Bei freien Fondsvermittlern wurde dieser Aufschlag für die meisten Investmentfonds abgeschafft.
Der freie Fondsvermittler regelt zudem die geschäftlichen Vorgänge zwischen der Depotbank und dem Anleger. Weiterer Vorteil beim Fondsvermittler: Er bietet meist unterschiedliche Depotbanken an, wobei der individuelle Schwerpunkt der betreffenden Bank für die gewählte Anlage ausschlaggebend ist.
Wie in anderen Bereichen aus, nimmt der Konkurrenzdruck unter den Fondsanbietern stetig zu und zu den Gewinnern gehört der künftige Kapitalanleger. Er kann Vergleiche unternehmen und sich für den günstigsten Anbieter entscheiden.
