Mehr Freude an der eigenen Terrasse lässt sich oft durch die Montage einer Terrassenüberdachung erzielen. So wird die Zeit im Jahr, in der die Terrasse tatsächlich genutzt werden kann, erheblich länger. Sonne und Regen spielen nur noch eine geringe Rolle, wenn das Terrassendach vor den Unbilden der Witterung schützt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Terrassenbeläge erheblich weniger zur Rutschigkeit neigen, wenn sie vor dauerhafter Regeneinwirkung geschützt sind.
Terrassendächer werden als Bausätze in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen geliefert. Als Eindeckung kommen für Terrassendächer meistens Doppelstegplatten oder Trapezlichtplatten zum Einsatz. Beide Varianten sind lichtdurchlässig und in vielen verschiedenen Qualitätstufen lieferbar. Die tragende Konstruktion der Terrassendächer besteht in der Regel aus Holz. Bei preisgünstigen Terrassendächern wird zumeist druckimprägnierte Kiefer eingesetzt. Alternativ gibt es auch Bausätze, die aus Leimholz oder Lärche bestehen. Konstruktionen aus Fichtenleimholz bieten sich immer dann an, wenn die Oberfläche kundenseits mit deckenden Farben behandelt werden soll. Gerade bei weißen Oberflächen ist die geringe Rissbildung bei Leimholz von Vorteil.
Für viele Terrassendächer werden werksseitig passende Brüstungselemente und Sichtschutzelemente angeboten. Zur Vermeidung von Zugluft und unerwünschten Einblicken wird auf diese Angebote oft zurückgegriffen. Für die Farbbehandlung und die Pflege von Terrassendächern aus Holz sollte generell auf Anstrichmittel mit offenporigen Oberflächen zurückgegriffen werden. Ausgesprochene Lacke bieten im Hinblick auf die Haltbarkeit des Holzes viele Nachteile.
