Im Grunde genommen gibt es diese zwei Haltungsweisen für Fische. Wichtig hierbei ist aber vor allem, dass man über das Verhalten von Fischen untereinander genau Bescheid wissen sollte. Vor allem aber sollte auch ganz genau auf das Thema Fische im Aquarium im Bezug auf den Tierschutz eingegangen werden. Denn das Tierschutzgesetz schreibt hier auch diesen Haltern der Aquarienfische vor, deren Art und Bedürfnissen gerecht zu werden. Wichtig ist ebenfalls, dass die Entscheidung zum Fische kaufen und diese dann richtig zu pflegen, ernsthaft getroffen werden sollte.
In einzelnen Aquarien werden auch immer häufiger giftige Zirfische gehalten. Dies ist zwar zulässig, bedarf aber ganz besonderer Kenntnis und Verantwortung. Die Skorpionfische sind die Fische, die auch vom Aquarianer im Zoohandel oder über das Internet erworben werden können. Hierbei sollte man ganz besonders darauf achten, nicht mit dem sogenannten Stachel der Tiere in Verbindung zu kommen, denn durch diesen injizieren die Zierfische das Gift. Der Umgang mit diesem Fisch ist schwierig und gefährlich, aber für den Freund dieser Fischart trotzdem sehr interessant.
Im Zoohandel sind ebenfalls Meeresfische erhältlich, die im Gegensatz zu den Süßwasserfischen salziges Wasser benötigen, das dem Meerwasser nachgeahmt ist. Die Pflege von einem Meerwasseraquarium ist natürlich auch zeitintensiver als bei einem normalen Aquarium auf Süßwasserbasis.
Unter die sogenannten Teich Fische fallen selbstredend auch die Koi Fische, denn sie zählen zu den beliebtesten Fischen für einen Gartenteich. Besonders für die Kois benötigt der Fischliebhaber ein ganz spezielles Futter, welches ebenfalls über das Internet oder den gutsituierten Fachhandel erhältlich ist. Beim Fischfutter ist aber ganz allgemein darauf zu achten, dass eine geringe Menge, meist Trockenfutter, zwei mal täglich gefüttert wird. Die Fische sollten auch einen futterfreien Tag pro Woche haben. Es können auch gelegentlich Wasserflöhe verfüttert werden, aber immer nur in Maßen, da sie sehr energiereich sind.
