Eine Katze richtig zu ernähren, ist gar nicht so schwer. Schließlich gibt es Katzenfutter in genau der richtigen Zusammensetzung und in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, sodass es dem Stubentiger an nichts fehlt. Bei fertigem Katzenfutter kann man sich sicher sein, dass der Vitamin- und Nährstoffgehalt stimmt, was man so nicht hinbekommt, wenn man versucht, die Katze selbst zu verköstigen.

Sicher spricht nichts dagegen, der Katze hin und wieder eine Freude zu machen und ihr gekochtes Fleisch, Innereien oder Fisch zu servieren, dies sollte aber eher die Ausnahme bleiben. Keinesfalls sollte man die Katze mit rohem Fleisch oder rohen Innereien abspeisen, denn das kann zum Teil tödliche Krankheiten zur Folge haben, sofern das Fleisch mit bestimmten Erregern belastet ist.

Man sollte auch darauf achten, seine Katze nicht zu überfüttern. Eine erwachsene Katze wiegt im Durchschnitt 4 Kilo. Damit das so bleibt, sollte man es mit der Fütterung nicht übertreiben. Wenn man die Katze ausschließlich mit Dosenfutter füttert, reicht eine 400 g Dose für einen ganzen Tag. Man gibt der Katze jeweils morgens und abends die Hälfte des Inhalts. Für Dosen von Katzenfutter gibt es auch passende Deckel zum Wiederverschließen, sodass man der Katze an einem Tag auch zwei verschiedene Sorten füttern und die Reste jeweils für den nächsten Tag aufheben kann.

Füttert man zusätzlich Trockenfutter, kann man die Menge des Dosenfutters auch noch reduzieren, schließlich bedient sich die Katze den ganzen Tag über an dem Trockenfutter. Ganz wichtig ist, dass immer eine Schale Wasser - keine Milch - bereitsteht. Das gilt insbesondere dann, wenn Trockenfutter gereicht wird. Für ältere und ganz junge Katzen bieten die Hersteller wie Royal Canin, Whiskas oder andere spezielles Senior- oder Junior-Katzenfutter an, welches genau auf die Bedürfnisse dieser Altersgruppe abgestimmt ist.

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