Dank neuesten Erkenntnissen ist man heute in der Lage, bei Neubauten sowie alten Häusern die Fassade durch Nanotechnologie zu versiegeln. Das bedeutet. dass Schmutz, Staub und Frostschäden dadurch kein Thema mehr sind.

Die Nanoversiegelung ist eine Flüssigkeit, die durch ultrafeinste Partikel (millionstel Millimeter) tief in die Oberfläche des zu behandelten Gegenstandes eindringt. Dadurch werden kleinste Löcher und Risse verschlossen und die Oberfläche geglättet. Optisch ist diese Versiegelung nicht zu erkennen, aber Wasser kann nicht mehr aufgenommen werden und perlt ab, Schmutz und Staub haftet nicht mehr an den Wänden, weil diese zu glatt sind und die Haftung der Schmutzpartikel nicht mehr gegeben ist. Da die Wände nicht mehr feucht werden, ist auch die Bildung von Frostrissen nicht mehr möglich. Durch die Fassadensanierung älterer Häuser wird die Farbe wieder aufgefrischt und die Reinigung enorm erleichtert. Einfach mit den Gartenschlauch abgespritzt, ist die Hauswand im Nu wieder sauber. Algen, Moos und der hässliche schwarze Schimmel gehören endgültig der Vergangenheit an.
Trotz dieser hervorragenden Eigenschaft entsteht aber keine Filmbildung. Dadurch wird die Dampfdiffusion nicht behindert, das heißt, die Wände können weiterhin atmen und es entsteht keine Feuchtigkeitsbildung in den Innenräumen.

Erfreulicherweise kann man diese Versiegelung selbst vornehmen. Die Flüssigkeit lässt sich sprühen, streichen oder mit der Rolle aufbringen. So kann man durch relativ wenig Arbeitsaufwand eine haltbare Versiegelung herstellen, die in der Regel 6 - 10 Jahre wirksam ist. Danach kann man sie sich mühelos erneuern. Dabei ist es völlig egal, aus welchem Material die Hauswand besteht, da jede poröse Oberfläche für diese Versiegelung geeignet ist.

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