Wasserbetten stellen einen hohen Schlafkomfort dar und tragen enorm zur körperlichen Gesunderhaltung bei. Sie passen sich der Körperform an und verhindern so Druckstellen und Rückenschmerzen.

Es gibt zwei verschiedene Arten, dieser mit Wasser befüllten Betten. Zum einen das Softside-und zum anderen das Hardside Wasserbett.  Bei der Softside Variante besteht der Rahmen des Bettes aus Schaumstoff. Durch diese weiche Umrandung ist ein Einbau in fast alle Bettgestelle möglich. Der Rahmen der Hardside Version besteht aus Holz oder Aluminium und spendet der Matratze nach außen Halt. Diese Methode ist eher veraltet, dafür aber auch meist günstiger als die Softside Variante.

Eine Wasserbettheizung mit regelbarer Temperatur versorgt den Körper mit Wärme und dient der Entspannung der Muskulatur und kostet ca. 3-4 Euro im Monat. Die Wassermatratze kann mit normalem Leitungswasser befüllt werden. Um Bildung von Bakterien und Algen zu vermeiden, gibt man 1-2 mal im Jahr einen Konditionierer in das Wasser.

Ein Wasserwechsel ist lediglich im Falle eines Umzugs notwendig. Um die Matratze herum befindet sich eine Sicherheitswanne, die eventuell austretendes Wasser sofort auffängt. Die Wahrscheinlichkeit eines Lecks ist aber durch äußerst stabile Schweißnähte und verstärke Ecken der Matratze sehr gering. Sollten wirklich einmal kleine Schäden auftreten, lassen diese sich mit einem speziellen Reparaturset mühelos beheben. Pro Quadratmeter wiegt ein Wasserbett etwa 200 kg. Es kann ohne Weiteres bis zu 15 Jahren halten und hat somit eine wesentlich höhere Lebenserwartung als ein gewöhnliches Bett.

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